
Acrobat:PDF/X bedeutet nicht, dass eine so erstellte PDF fehlerfrei ist!
Benutzen Sie in Acrobat das Pop-up-Menü in der Ausgabevorschau:
Device-CMYK: Ist ein „fertiges CMYK“ ohne Profile, kein RGB, kein LAB, kein Vollton.
Nicht-Device-CMYK: Farben, die vor der Ausgabe zum Offsetdruck noch konvertiert werden müssen.
Entweder beim Erzeugen der PDF oder in der Druckerei innerhalb der PDF oder während des Renderns der PDF für die Ausgabe auf Druckplatte.
QuarkXPress: Auch in der neuesten Version werden RGB-PSDs auch bei unveränderter Ausgabe
nach CMYK konvertiert!! Der Ausgabestil „CompositeCMYK“ beinhaltet Quark Generic CMYK.icc.
InXPress bedeutet „Maximal“ maximale Komprimierung nicht Qualität!
Unter http://euro.quark.com/de finden Sie kostenlose Schulungsdaten!
InDesign:„Werte beibehalten“: CMYK-Bilder werden ignoriert, die Ausgabe erfolgt unverändert.
„Eingebettete Profile beibehalten“: CMYK-Bilder können (auch ungewollt!) konvertiert werden.
Photoshop:„Relativ farbmetrisch“ ist bei CMYK nach CMYK-Konvertierungen richtig und kann auch
für RGB nach CMYK-Konvertierungen verwendet werden, wenngleich hier „perzeptiv“ im Einzelfall bessere
Ergebnisse liefern kann.
CMYK-Bildern mit eingebetteten Profilen keine anderen Profile zuweisen!
RGB von Fall zu Fall entscheiden: Hier kann „ECI-RGB V2.icc“ oft bessere Ergebnisse liefern. Auf alle Fälle alle Farbkorrekturen vor der Konvertierung nach CMYK vornehmen!
Softproof richtig konfigurieren und verwenden!
Niemals Bild->Modus->CMYK anklicken!
„Europa universelle Anwendungen“ warnt nicht bei "falschen" Profilen!
Generell:Betten Sie keine ICC-Profile in Illustrator-Dateien ein!
PDF-Print-Engine ist der Nachfolger von PostScript.
Standard-Offsetprofile kostenlos herunterladen von www.eci.org
Colormanagement kann man nicht ausschalten! Man muss damit leben und richtig umgehen!
Der maximale Farbauftrag im Bogenoffset: 330%.